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11.9.2007 von Bernstein_TK.
Über einen Eingriff in die Registry kann der Zugriff auf bestimmte Dateitypen gezielt wieder ermöglicht werden. Dazu muss der Registrierungseditor mit dem Befehl Ausführen/regedit aus dem Startmenü von Windows gestartet werden. Navigieren Sie zu dem Schlüssel
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\12\Outlook\Security
und hier geht man zur Zeichenfolge „Level1Remove“ (alternativ legt man diese an) und trägt als Wert den Dateitypen ein, den Outlook nicht mehr blockieren soll, z.B. *.jpg;*.gif;*.zip;*.rar;*.mdb;*.ps1 usw. usw.
Haftungsausschluß:
Der Eingriff in die Registry kann zu Systeminstabilitäten führen und erfolgt auf eigene Verantwortung.
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11.9.2007 von Bernstein_TK.
ein sehr interessanter Blog Eintrag zum Thema Suche unter Vista findet sich hier:
Ein bekanntes Problem, das im Vista-SP1 behoben sein wird, ist das Zusammenspiel der Indizierungsoptionen mit der Vista-Suche im Startmenü: Wer die ganze Festplatte indiziert, wird trotzdem keine Suchergebnisse außerhalb des Benutzerordners im Startmenü erhalten.
Über den Weg “Indizierungsoptionen > Ändern > Alle Orte anzeigen” können die Orte festgelegt werden, an denen Vista Dokumente und andere Dateien indiziert, um Sie bei einem Suchvorgang schneller als Ergebnis präsentieren zu können. Leider werden per Voreinstellung über die Suche im Startmenü nur indizierte Dateien ausgegeben, die sich im Benutzerordner befinden. Wer also die gesamte Festplatte indiziert hat, wird trotzdem über die Sucheingabe im Startmenü nur Dateien im Benutzerordner finden.
Die Lösung: Über “Rechtsklick auf Taskleiste > Eigenschaften > Register Startmenü > Startmenü Anpassen” findet sich die Option “Dateien suchen”. Diese muss auf “Gesamten Index durchsuchen” umgestellt werden, damit Dateien der gesamten Festplatte im Startmenü gefunden werden können.
Auf der anderen Seite sollte gut überlegt werden, die gesamte Festplatte zu indizieren. Die Performance der Suche ist sicherlich höher, wenn nur der Benutzerordner im Startmenü durchsucht wird. In diesem sollten sich zudem alle wichtigen Dokumente befinden - und nicht auf der Festplatte verstreut
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11.9.2007 von Bernstein_TK.
noch ist es hier zu finden:
A GUI tool for viewing/setting diagnostic logging in Exchange 2007. Uses Powershell commands to complete tasks.
(Basiert auf .net 2.0 Framework)
Die Daten müssen nach dem Entpacken auf den zu konfigurierenden Exchange Server kopiert werden. Dort dann dort die *.exe starten. Die Diagnostik-Einstellungen können via GUI geändert werden. Der erste Start dauert etwas länger, da hier die Powershell Commandlets geladen werden.
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